Was kostet ein umzugsunternehmen

Umzugsunternehmen Kosten – Was kostet ein Umzugsunternehmen?

Was kostet ein Umzugsunternehmen 2026?

Was kostet ein Umzugsunternehmen? Diese Frage stellen sich viele Menschen vor ihrem Umzug. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, weil die Kosten immer vom Umfang des Umzugs, der Entfernung und den gewünschten Leistungen abhängen. Trotzdem gibt es realistische Preisrahmen, an denen Sie sich orientieren können.

In diesem Ratgeber zeigen unsere Umzugsunternehmen Berlin Experten Ihnen, was ein Umzug kosten kann, welche Faktoren den Preis besonders stark beeinflussen und mit welchen Kosten Sie je nach Wohnungsgröße und Strecke ungefähr rechnen sollten.

Was kostet ein Umzug? Die schnelle Antwort

Wer nur eine erste Orientierung sucht, findet hier die Kurzfassung: Ein kleiner Umzug kostet oft etwa 400 bis 900 Euro. Bei einer 2- bis 3-Zimmer-Wohnung liegen viele Umzüge eher zwischen 800 und 1.800 Euro. Größere Familienumzüge oder Fernumzüge kosten schnell 2.000 Euro oder deutlich mehr.

Zur groben Einordnung hilft diese Faustregel:

  • kleiner Umzug: ca. 400 bis 900 Euro
  • mittlerer Umzug: ca. 800 bis 1.800 Euro
  • großer Umzug: ca. 1.800 bis 4.500 Euro

Fernumzug: oft ab 1.500 Euro, je nach Strecke deutlich mehr

Eine kleine Übersicht über die Kosten des Umzugsteams von Schindler


Packer Duo Flotter Dreier A-Team (4×4)
Starke Jungs

275,- 345,- 625,- 845,-
Mann 2 x 3 x 4 x 5 x
LKW inkl. inkl. inkl. inkl.
Zeit
2h

3h

4h

5h

+ 80 €
je extra Std
+ 110 €
je extra Std
+ 120 €
je extra Std
+ 130 €
je extra Std

Warum die Preise so stark variieren

Wie teuer ein Umzug am Ende wird, hängt vor allem davon ab, wie viel transportiert werden muss, wie weit die Strecke ist und welche Zusatzleistungen benötigt werden. Wer nur den Möbeltransport mit Tragehilfe bucht, zahlt deutlich weniger als jemand, der zusätzlich einen Einpackservice, Möbelmontage oder eine Halteverbotszone benötigt.

Auch Faktoren wie Etage, Laufwege, Aufzug, Parkmöglichkeiten und schwere Möbelstücke spielen bei den Umzugskosten eine wichtige Rolle. Genau deshalb lohnt es sich, nicht nur auf einen pauschalen Preis zu schauen, sondern auf den tatsächlichen Aufwand.

Was Sie in diesem Ratgeber erfahren

Damit Sie besser planen können, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber realistische Preise, typische Beispielrechnungen und die wichtigsten Kostenfaktoren. Außerdem erfahren Sie, wann sich ein professionelles Umzugsunternehmen lohnt und wie Sie bei Ihrem Umzug sinnvoll Kosten sparen können.

Diese Spannen sind keine Lockpreise, sondern realistische Orientierungswerte. Wer ein sehr günstiges Angebot sieht, sollte immer prüfen, ob wirklich alle Leistungen enthalten sind.

Was kostet ein Umzug nach Wohnungsgröße?

Die Wohnungsgröße ist einer der wichtigsten Preisfaktoren. Sie bestimmt, wie viel Hausrat transportiert werden muss, wie groß der LKW sein muss und wie viele Umzugshelfer gebraucht werden.

1-Zimmer-Wohnung

Ein Umzug aus einer 1-Zimmer-Wohnung ist oft die günstigste Variante. Wenn nur wenige Möbel vorhanden sind und der Umzug innerhalb derselben Stadt stattfindet, liegen viele Preise bei etwa 400 bis 800 Euro.

Teurer wird es, wenn die Wohnung im 4. Stock ohne Aufzug liegt, lange Tragewege dazukommen oder zusätzliche Leistungen wie Möbelabbau nötig sind. Dann kann auch ein kleiner Umzug schnell Richtung 900 bis 1.100 Euro gehen.

2-Zimmer-Wohnung

Bei einer 2-Zimmer-Wohnung liegen realistische Umzugskosten meist zwischen 700 und 1.300 Euro. In diesem Bereich bewegen sich viele klassische Privatumzüge mit Bett, Sofa, Schränken, Waschmaschine und Kartons.

Sobald Einpackservice, Halteverbotszone oder eine längere Distanz dazukommen, kann der Preis auf 1.400 bis 1.700 Euro steigen. Gerade in Großstädten wie Berlin ist das kein Ausnahmefall.

3-Zimmer-Wohnung

Für eine 3-Zimmer-Wohnung sollten Sie oft mit 1.100 bis 2.000 Euro rechnen. Hier sind meist 3 oder 4 Umzugshelfer, ein größerer LKW und mehr Arbeitszeit nötig.

Wenn schwere Möbel, viele Kartons oder komplizierte Zugangssituationen dazukommen, steigen die Kosten weiter. Auch eine Küchenmontage kann den Gesamtpreis deutlich erhöhen.

4-Zimmer-Wohnung oder Haus

Bei 4 Zimmern oder einem Haus ist die Spanne naturgemäß größer. Viele professionelle Umzüge liegen hier zwischen 1.800 und 3.500 Euro. Bei Fernumzügen, mehreren Etagen oder großem Hausrat kann es auch darüber liegen.

Gerade bei Familienumzügen lohnt sich eine genaue Vorab-Besichtigung oder zumindest eine detaillierte Anfrage. Sonst wird das Angebot schnell ungenau.

Was kostet ein Umzug innerhalb derselben Stadt?

Ein Umzug innerhalb derselben Stadt ist meist günstiger als ein Fernumzug, weil weniger Fahrzeit und weniger Kilometer anfallen. Trotzdem können die Preise stark schwanken.

Innerhalb von Berlin etwa kostet ein kleiner Umzug häufig 450 bis 900 Euro. Eine 2-Zimmer-Wohnung liegt oft bei 700 bis 1.300 Euro. Für größere Wohnungen mit 3 oder 4 Zimmern sind 1.100 bis 2.400 Euro realistisch.

Günstiger wird es, wenn:

  • ein Aufzug vorhanden ist
  • beide Wohnungen gut erreichbar sind
  • wenig Möbel transportiert werden
  • keine Montage nötig ist
  • der Umzug unter der Woche stattfindet

Teurer wird es, wenn:

  • enge Treppenhäuser vorhanden sind
  • weit getragen werden muss
  • eine Halteverbotszone nötig ist
  • sperrige Möbel dabei sind
  • zusätzliche Helfer gebraucht werden

Gerade bei Stadtumzügen unterschätzen viele die Zeit für Be- und Entladung. Die Fahrstrecke selbst ist oft gar nicht der größte Kostenpunkt. Entscheidend ist meist die Arbeit vor Ort.

Was kostet ein Fernumzug?

Ein Fernumzug wird anders kalkuliert als ein reiner Stadtumzug. Hier spielen Kilometer, Fahrzeit, Personaleinsatz und oft auch Übernachtungs- oder Rückfahrlogik eine Rolle.

Als grobe Orientierung kann man sagen:

  • ca. 100 km: oft ab 1.200 bis 1.800 Euro
  • ca. 300 km: oft ab 1.700 bis 2.700 Euro
  • ca. 500 km: oft ab 2.200 bis 3.500 Euro
  • ca. 800 km und mehr: oft ab 3.000 bis 5.000 Euro oder mehr

Ein kleiner Fernumzug mit wenig Hausrat kann günstiger sein. Ein großer Familienumzug mit Montage und schwerem Möbelbestand wird entsprechend teurer.

Wichtig ist: Ein Fernumzug wird nicht nur nach Kilometern bezahlt. Auch hier bleibt der Personalaufwand ein großer Teil der Gesamtkosten. Wer also glaubt, nur der Sprit sei ausschlaggebend, unterschätzt die eigentliche Preislogik.

Wie berechnet ein Umzugsunternehmen seine Kosten?

Viele fragen sich, warum zwei Angebote für denselben Umzug so unterschiedlich ausfallen. Die Antwort liegt in der Kalkulation. Ein Umzugsunternehmen schaut nicht nur auf die Strecke, sondern auf den gesamten Aufwand.

Personal

Je mehr Helfer benötigt werden, desto höher die Kosten. Zwei Umzugshelfer reichen bei einem kleinen Umzug oft aus. Bei größeren Wohnungen oder schwierigen Bedingungen werden 3, 4 oder mehr Personen gebraucht.

LKW-Größe

Ein größerer LKW kostet mehr, spart aber manchmal Zeit und zusätzliche Fahrten. Für kleine Wohnungen reicht oft ein kleiner Transporter oder 3,5-Tonner. Für Familienumzüge braucht es meist deutlich mehr Ladevolumen.

Stundenaufwand

Viele Umzüge werden auf Basis des voraussichtlichen Zeitaufwands kalkuliert. Dazu gehören Beladung, Fahrt, Entladung und oft auch Aufbauarbeiten. Lange Laufwege oder fehlende Aufzüge treiben die Stunden schnell nach oben.

Distanz

Bei Fernumzügen zählen Kilometer natürlich mit. Aber die reine Strecke ist nur ein Teil des Preises. Entscheidend ist, wie viel Zeit und Personal insgesamt gebunden werden.

Etage und Laufwege

Eine Erdgeschosswohnung mit kurzem Weg zum LKW ist viel einfacher als ein Altbau im 5. Stock ohne Aufzug. Solche Unterschiede wirken sich direkt auf die Kosten aus.

Halteverbotszone

Wenn der LKW nicht nah genug am Haus parken kann, verlängert sich der Trageweg. Deshalb ist eine Halteverbotszone oft sinnvoll, besonders in dicht bebauten Städten.

Möbelmontage

Der Ab- und Aufbau von Schränken, Betten oder Küchen kostet zusätzliche Zeit. Gerade große Kleiderschränke oder komplizierte Möbel machen im Preis oft einen spürbaren Unterschied.

Einpackservice

Wer Kartons, Geschirr oder empfindliche Gegenstände vom Unternehmen einpacken lässt, zahlt mehr. Dafür sinkt der eigene Aufwand deutlich.

Schwere Gegenstände

Klaviere, Tresore, große Kühlschränke oder massive Schränke erhöhen die Anforderungen an Personal und Ausrüstung. Solche Transporte werden meist separat kalkuliert.

Umzugslift

Wenn ein Möbellift nötig ist, kommen weitere Kosten hinzu. Er kann einen Umzug aber gleichzeitig stark beschleunigen und bei schwierigen Zugangssituationen sogar wirtschaftlicher machen.

Wochenendtermine

Freitage, Monatsenden und Wochenenden sind besonders gefragt. Dadurch können Preise höher ausfallen als an einem gewöhnlichen Dienstagvormittag.

Welche Zusatzkosten kommen oft dazu?

Viele Angebote wirken auf den ersten Blick günstig. Teurer wird es oft durch Leistungen, die im Basispreis noch nicht enthalten sind.

Halteverbotszone

Je nach Stadt und Aufwand liegen die Kosten meist bei etwa 80 bis 250 Euro.

Kartons und Verpackungsmaterial

Für Umzugsmaterial wie Umzugskartons, Kleiderboxen, Luftpolsterfolie und Schutzmaterial fallen oft 50 bis 300 Euro an.

Möbelabbau und Möbelaufbau

Je nach Umfang können dafür etwa 100 bis 500 Euro oder mehr anfallen.

Einpacken und Auspacken

Ein professioneller Einpackservice kostet je nach Menge häufig zwischen 150 und 600 Euro.

Entrümpelung

Wenn vor dem Umzug Keller, Dachboden oder alte Möbel entsorgt werden sollen, kommen oft einige hundert Euro zusätzlich dazu.

Klavier oder Schwerlast

Ein Klavierumzug kostet je nach Situation schnell 300 bis 900 Euro. Bei schwierigeren Schwerlasttransporten auch mehr.

Malerarbeiten oder Endreinigung

Wer die alte Wohnung besenrein, gestrichen oder mit kleinen Reparaturen übergeben muss, sollte diese Kosten nicht vergessen.

Beispielrechnungen für typische Umzüge

Konkrete Beispiele helfen mehr als allgemeine Preislisten. Deshalb hier realistische Szenarien.

Beispiel 1: Single-Umzug innerhalb derselben Stadt

1-Zimmer-Wohnung, 35 m², innerhalb Berlins, 2 Helfer, kleiner LKW, keine Montage, kurze Laufwege.

  • Grundpreis Umzug: 520 Euro
  • Kartons und Schutzmaterial: 70 Euro
  • Gesamt: 590 Euro

Beispiel 2: 2-Zimmer-Wohnung mit Möbelmontage

2-Zimmer-Wohnung, 58 m², innerhalb Berlin, 3 Helfer, mittlerer LKW, Bett und Kleiderschrank mit Ab- und Aufbau.

  • Umzug mit 3 Helfern: 890 Euro
  • Möbelmontage: 220 Euro
  • Halteverbotszone: 120 Euro
  • Gesamt: 1.230 Euro

Beispiel 3: Familienumzug über 300 km

3-Zimmer-Wohnung, 85 m², Umzug von Berlin nach Leipzig, 4 Helfer, großer LKW, normale Montage.

  • Grundpreis Fernumzug: 2.050 Euro
  • Möbelmontage: 280 Euro
  • Kartons / Material: 160 Euro
  • Gesamt: 2.490 Euro

Beispiel 4: Umzug mit Halteverbotszone und langen Laufwegen

2-Zimmer-Wohnung, Innenstadtlage, beide Adressen mit schwieriger Parksituation, 3 Helfer.

  • Basispreis: 860 Euro
  • Halteverbotszone alt: 110 Euro
  • Halteverbotszone neu: 110 Euro
  • Mehrkosten langer Laufweg: 140 Euro
  • Gesamt: 1.220 Euro

Beispiel 5: Großer Umzug mit Zusatzleistungen

4-Zimmer-Wohnung, 110 m², innerhalb Berlin, 4 Helfer, großer LKW, Einpackservice, Montage.

  • Basispreis: 1.650 Euro
  • Einpackservice: 420 Euro
  • Möbelmontage: 350 Euro
  • Kartons / Verpackung: 180 Euro
  • Gesamt: 2.600 Euro

Beispiel 6: Kleiner Fernumzug

1-Zimmer-Wohnung, 40 m², Berlin nach Hamburg, 2 Helfer, kleiner LKW, keine Montage.

  • Basispreis Fernumzug: 1.380 Euro
  • Kartons / Material: 90 Euro

Gesamt: 1.470 Euro

  • Basispreis Fernumzug: 1.380 Euro
  • Kartons / Material: 90 Euro
  • Gesamt: 1.470 Euro

Preisübersicht: Was kostet ein Umzugsunternehmen?

1-Zimmer-Wohnung

innerhalb derselben Stadt

ca. 400 – 800 €

2-Zimmer-Wohnung

innerhalb derselben Stadt

ca. 700 – 1.300 €

3-Zimmer-Wohnung

innerhalb derselben Stadt

ca. 1.100 – 2.000 €

4-Zimmer-Wohnung / Haus

innerhalb derselben Stadt

ca. 1.800 – 3.500 €

1–2 Zimmer

ca. 100–300 km

ca. 1.200 – 2.200 €

2–3 Zimmer

ca. 300–500 km

ca. 1.800 – 3.200 €

3–4 Zimmer

ca. 500–800 km

ca. 2.500 – 4.500 €

Ist ein Umzugsunternehmen günstiger als selbst umziehen?

Auf den ersten Blick wirkt ein selbst organisierter Umzug oft günstiger. Doch viele rechnen nur den Transporter und den Sprit ein. In der Praxis kommen weitere Kosten und Risiken dazu.

Beim Eigenumzug zahlen Sie oft für:

  • Transporter oder LKW-Miete
  • Kaution
  • Sprit
  • Umzugskartons
  • Tragehilfen
  • Verpflegung für Helfer
  • mögliche Schäden
  • Zeitverlust
  • körperliche Belastung

Ein scheinbar günstiger Eigenumzug kann schnell 250 bis 700 Euro kosten, manchmal sogar mehr. Wenn mehrere Fahrten nötig sind oder Möbel beschädigt werden, wird es schnell unangenehm.

Ein Umzugsunternehmen lohnt sich vor allem dann, wenn Zeit, Zuverlässigkeit und körperliche Entlastung wichtig sind. Rein finanziell ist selbst umziehen nicht immer automatisch die bessere Lösung.

Wie kann man bei einem Umzug Geld sparen?

Sparen ist möglich, aber nicht durch blindes Kürzen. Entscheidend ist, an den richtigen Stellen Aufwand zu reduzieren.

1. Frühzeitig anfragen

Wer früh anfragt, hat meist bessere Auswahl und oft fairere Preise.

2. Unter der Woche umziehen

Dienstag bis Donnerstag ist oft günstiger als Freitag oder Samstag.

3. Weniger transportieren

Jeder entsorgte oder verkaufte Gegenstand spart Volumen, Zeit und Geld.

4. Kartons selbst packen

Das reduziert Arbeitszeit und senkt den Preis deutlich.

5. Möbel vorbereiten

Schubladen leeren, Wege freiräumen, Kleinmöbel abbauen. Das spart Zeit.

6. Halteverbotszone rechtzeitig prüfen

Was zunächst wie ein Extra wirkt, kann durch kürzere Laufwege sogar Geld sparen.

7. Mehrere Angebote vergleichen

Nicht nur auf den Endpreis schauen, sondern auf enthaltene Leistungen.

8. Nebensaison nutzen

Monatsanfänge, Monatsenden und Ferienzeiten sind oft teurer.

9. Fotos und genaue Angaben schicken

Je besser die Anfrage, desto realistischer das Angebot. Nachträge werden seltener.

10. Zusatzleistungen bewusst wählen

Nicht alles buchen, aber auch nicht an der falschen Stelle sparen.

  • Transporter oder LKW-Miete
  • Kaution
  • Sprit
  • Umzugskartons
  • Tragehilfen
  • Verpflegung für Helfer
  • mögliche Schäden
  • Zeitverlust
  • körperliche Belastung

Ein scheinbar günstiger Eigenumzug kann schnell 250 bis 700 Euro kosten, manchmal sogar mehr. Wenn mehrere Fahrten nötig sind oder Möbel beschädigt werden, wird es schnell unangenehm.

Ein Umzugsunternehmen lohnt sich vor allem dann, wenn Zeit, Zuverlässigkeit und körperliche Entlastung wichtig sind. Rein finanziell ist selbst umziehen nicht immer automatisch die bessere Lösung.

Wann lohnt sich ein professionelles Umzugsunternehmen besonders?

Ein professionelles Umzugsunternehmen lohnt sich nicht nur bei Luxusumzügen. Oft ist es gerade dann sinnvoll, wenn der Aufwand unterschätzt wird.

Besonders häufig lohnt es sich bei:

  • Familien mit viel Hausrat
  • Berufstätigen mit wenig Zeit
  • Seniorenumzügen
  • Fernumzügen
  • schweren Möbeln
  • engen Treppenhäusern
  • fehlendem Aufzug
  • komplizierten Zugangssituationen
  • Umzügen mit Montagebedarf

Auch bei kurzfristigen Umzügen kann eine professionelle Firma Stress stark reduzieren. Wer schon einmal mit Freunden, Transporter und Zeitdruck umgezogen ist, weiß, wie schnell ein vermeintlich einfacher Umzug aus dem Ruder laufen kann.

Darum lohnt sich Schindler Umzüge

Entscheiden Sie sich für uns und nutzen Sie die zahlreichen Vorteile unseres Umzugsunternehmens für sich:

Angebot individuell und kostenlos

Faire Preise

Fachgerechte Beratung

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Thema Was kostet ein Umzugsunternehmen

Für eine 2-Zimmer-Wohnung liegen viele professionelle Umzüge innerhalb derselben Stadt ungefähr bei 700 bis 1.300 Euro. Mit Zusatzleistungen wie Montage oder Halteverbotszone kann es auch mehr werden.

Ein Umzug mit 3 Mann kostet je nach Dauer, Fahrzeug und Aufwand oft etwa 350 bis 900 Euro als Basis für kleinere bis mittlere Umzüge. Bei längeren Einsätzen oder Zusatzleistungen steigt der Preis entsprechend.

Innerhalb von Berlin kostet ein kleiner Umzug oft rund 450 bis 900 Euro. Für größere Wohnungen sind 1.000 bis 2.400 Euro realistisch, je nach Aufwand.

Fernumzüge starten häufig bei etwa 1.200 bis 1.800 Euro und können je nach Wohnungsgröße und Entfernung auch 3.000 bis 5.000 Euro oder mehr kosten.

Weil nicht jedes Angebot dieselben Leistungen enthält. Personal, LKW-Größe, Halteverbotszone, Montage, Kartons, Laufwege und Etagen machen schnell mehrere hundert Euro Unterschied.

Je nach Stadt und Aufwand kostet eine Halteverbotszone meist etwa 80 bis 250 Euro. In manchen Fällen spart sie durch kürzere Tragewege sogar Geld.

Ja, besonders bei größeren, schweren oder zeitkritischen Umzügen. Die Firma spart Zeit, reduziert körperliche Belastung und senkt das Risiko für Schäden und Chaos.

Am besten mit einer detaillierten Anfrage. Wichtig sind Wohnungsgröße, Stockwerk, Aufzug, Laufwege, Menge des Hausrats, gewünschte Zusatzleistungen und die genaue Strecke.

Bei einer 1-Zimmer-Wohnung innerhalb derselben Stadt liegen viele Angebote ungefähr bei 400 bis 800 Euro. Bei Fernumzügen oder Zusatzleistungen auch höher.

Am stärksten wirken meist Hausratmenge, Personalbedarf, Tragewege, Etagen, Montagearbeiten und die Entfernung. Die reine Kilometerzahl ist oft nicht der einzige oder größte Faktor.

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